“Norbert Schneider weist heute längst eine breitere schöpferische Potenz auf als einst Udo Jürgens vor “Merci, Chérie”. Gegenwärtig nahezu spürbar, dass bei Norbert Schneider eine eigendynamische Initialzündung ansteht wie sie bei seinem großen Kollegen und Kärtener Landsmann einsetzte vor dessen Initialzündung nach dem Gewinn des ESC respektive Grand Prix Eurovision de la Chanson in 1966.”

Jochen Arlt, Juror “Preis der deutschen Schallplattenkritik”